Kabarettfans, aufgepasst! Zum Jahresabschluss kommt das urkomische Duo Ruwe/Valenske, bekannt aus der Berliner Distel, mit ihrem Programm „2026 – es war ja nicht alles gut“ an vier Abenden in die Rebschule. Lachmuskelkater garantiert!

Termine: 18. und 19.12.2026 sowie 15. und 16.01.2027,  immer um 19:30 Uhr

Tickets: 39,- inklusive Begrüßungssecco – Reservierung telefonisch oder per E-Mail

 

Ruwe/Valenske (bekannt aus der Berliner DISTEL) präsentieren: 2026 – es war ja nicht alles gut

Die Bundesregierung verzapft nicht nur an der Tankstelle reichliche Unfug, ein orangener Präsident arbeitet weiter hart an seinem Friedensnobelpreis, ein Walverlierer in der Ostsee  und reichlich weitere Gründe, das Jahr noch einmal ordentlich auszulachen: Die Humorprofis Henning Ruwe und Martin Valenske machen dabei keine Gefangenen, liefern pünktlichere Pointen als die Bahn und begegnen dem satirischen Gesprächsbedarf mit frischem Witz sowie spitzen und stumpfen Bemerkungen. Das Publikum erwartet ein furioser Jahresrückblick in wohlüberdosierter Schärfe. Achtung: sehr lustig!

2026 zeigt sich die Welt mal wieder von ihrer besten Seite: Es wird gerüstet und gefrustet, es wird gesödert und geklingbeilt, die Bundesregierung verzapft nicht nur an der Tankstelle reichlich Unfug, die halbe Welt versinkt im Chaos und während es im Weltall endlich Hinweise auf Leben gibt, hat man auf der Erde die Suche nach intelligenten Wesen längst aufgegeben. Bei so viel künstlicher Intelligenz und menschlicher Dummheit steht eines fest: Menschen mit Humor waren 2026 klar im Vorteil.

Egal wohin wir schauen, irgendwo ist immer ein Bekloppter, der unsere Aufmerksamkeit braucht: Sei es ein orangener Mann aus einem weißen Haus, der Europa mit dem Zollstock vermöbelt, eine als Energieministerin verkleidete Lobbyistin oder eine Welt, in der nicht mal ein Wal seinen Frieden findet,  dieses Jahr hatte für jeden Pessimisten etwas dabei. Satirischer Gesprächsbedarf ohne Ende, dem sich die beiden Vorzeigekabarettisten Henning Ruwe und Martin Valenske (bekannt aus der Berliner DISTEL) mit reichlich Humor sowie spitzen und stumpfen Bemerkungen annehmen. Denn der Fall ist eindeutig: Am Abgrund lacht es sich am besten. Das Publikum erwartet einen furiosen Jahresrückblick in wohlüberdosierter Schärfe. Achtung: sehr lustig!